Madagaskar
...ein abenteuerlicher Reisebericht über ein Paradies
für Palmenliebhaber

Vom 07.-21.Mai 2000 besuchte ich Madagaskar, um die einmalige Palmenwelt dieser Insel kennenzulernen. Meinen Standort wählte ich in Tamatave (Toamasina), da mich speziell die Ostküste interessierte. Ursprünglich wollte ich natürlich die Halbinsel Masoala besuchen, jedoch wurde diese durch den furchtbaren Zyklon Anfang April stark in Mitleidenschaft gezogen. Darüber hinaus interessierte mich das Biosphärenreservat in Mananara, die Gegend um Anove als auch der Süden von Tamatave.

1.Tag:
Ankunft nach 13 Stunden Flug am frühen Morgen in Antananarivo, keine Palmen, diese Landschaft im Hochland ist durch Reisfelder geprägt, Unmengen junger Madegassen, die Geld tauschen wollten, 3 Stunden später der Weiterflug nach Tamatave, meinem Standort an der Ostküste, erste Palmen zu sehen (Dypsis lutescens, Elaeis guineensis, Cocos nucifera, Bismarckia nobilis, Raphia farinifera), erster Rundgang, auffällig ist die hohe Luftfeuchtigkeit, Unterkunft direkt am Indischen Ozean


Bismarckia nobilis

2. Tag
nach ausgiebigen Schlaf kurzer Besuch in Tamatave Stadt, habe mein großes Manko festgestellt, nicht französisch sprechen zu können, Planung für die nächsten Tage

3 Tag:
Ursprünglich war die Abreise in Richtung Mananara vorgesehen, jedoch war einer der Fahrer krank geworden, daher Umplanung: Besuch der Gegend um Akanin´ny Nofy, ca. 65 km südlich von Tamatave, um dahin zu gelangen, muß man mit dem Schnellboot ungefähr 1 Stunde den Canal de Pangalanes parallel zum Indischen Ozean entlang fahren, der sich teilweise zu mehreren Seen verbreitert, es war den ganzen Tag regnerisch, interessante Bootsfahrt, Ankunft im Akanin´ny Nofy um 13 Uhr, Unterkunft im Buschhaus, das mitten in einem angelegten Park liegt, dessen Besonderheit es ist, das er nahezu naturbelassen ist, mehrere Palmen der Gegend sind dort zu sehen, wie etwa Dypsis sanctelucei, Dypsis nodifera, Dypsis lutescens, Dypsis madagascariensis, Dypsis linearis, Raphia farinifera und viele mehr, sehr schöne Exemplare von Cycas thouarsii (der einzigen in Madagaskar heimischen Cycas-Art), die teilweise in Frucht standen


Cycas thouarsii

und verschiedene Pandanus-Arten, im Park sind u.a. seltene madegassische Schildkröten, Krokodile, Chamaeleons und natürlich Lemuren zu sehen, die nicht in Gehegen, sondern frei im Wald sind, die kommen sogar ins Haus, um sich eine Banane abzuholen


Landschaft bei Akanin´ny Nofy

4 Tag:
bin früh mit einem Führer durch den Wald, sehr viele zutrauliche Lemuren, aber leider keine Chamaeleons, nach 2 Stunden wartete ein weiterer Führer bereits am Strand mit dem Boot, wir wollten die Voanioala suchen, von denen die ansässigen Stämme berichteten,  der Weg führte durch ein Dorf, wo man uns den Weg ungefähr beschrieb, aber genaue Angaben konnte man uns nicht machen, ich hatte meine Zweifel, da dieser Standort ca. 400 km von Masoala entfernt war (was der bisher einzig bekannte Standort von Voanioala gerardii war), der Weg führte durch ein vor kurzem abgebranntes Hügelgebiet, in dem vor allem Ravenala madagascariensis und Raphia farinifera wuchsen, abgebrannt wurde dieses Gebiet für den Reisanbau. Nach ca. einer Stunde straffer Wanderung veränderte sich die Landschaft wenig, überall frische Brandrodung. In das Blickfeld rückte in der Ferne eine größere Ansammlung von Ravenala´s und mittendrin stand offensichtlich eine Palme. Wir waren noch zu weit entfernt, um zu erkennen, um welche Art es sich handelte. Da es sich offensichtlich nicht um eine der vielen Raphia handelte, wurde ich neugierig und wollte diese näher sehen. Und dann die Überraschung: es war tatsächlich eine Voanioala gerardii. Der Baum war ca. 8 m hoch und trug zwei noch nicht reife Fruchtstände. Ich war fasziniert - die Palme an sich und der erste Standort von Voanioalagerardii außerhalb von Masoala. Es ist schon eine kleine botanische Sensation, wenn man bedenkt, das auf Masoala noch 8 ausgewachsene Voanioala zu finden sind! Wie mir die Eingeborenen bestätigten, standen hier mehrere dieser Palmen, die jedoch wegen der Palmenherzen gefällt wurden. Das ist genau das Problem des Überlebens von dieser Art und vieler anderer. Ein Palmenherz dieser Art ernährt mehrere Familien für viele Tage. Wie kann man das Verständnis der Madegassen wecken, diese und andere Palmen zu retten? Vorwerfen kann man ihnen wohl nichts, denn für die Madegassen ist eine Voanioala das, was für uns Mitteleuropäer eine Linde ist. Offensichtlich wurde diese Palme wohl vergessen! Ich hoffe, das der Wald an Ravenala´s die Voanioala weiterhin schützt, leider sind die Chancen schlecht. Es waren auch leider keine Sämlinge am Boden zu finden.


Voanioala gerardii

Auf dem Rückweg entdeckte ich eine mittelgroße Dypsis-Art, die ich in dieser Erscheinung noch nicht gesehen hatte. Diese Art hatte ungeteilte Blätter und war ca. 2 m groß. Glücklicherweise trug diese Art frische Fruchtstände und weitere hatten Blütenstände. Das bemerkenswerteste an dieser Art war zweifellos, das die Blütenstände infrafoliar waren, d.h. die Ansätze der Blütenstände war weit unter den Blattbasen. Dieses Merkmal ist äußerst selten unter den kleinerbleibenden Dypsis. Nachdem wir umfangreiches Pflanzenmaterial genommen hatten (ich gab der Art den vorläufigen Namen Dypsis sp. nov.(?) Akanin´ny Nofy" nach ihren Standort), traten wir die Rückreise an und beauftragten zwei Einheimische, die Umgebung nach möglichen Samen dieser Art abzusuchen.Im übrigen mit Erfolg! Nach unserer Rückkehr unternahm ich noch einen Ausflug in den umgebenden Primärwald, der mit vielen Palmen besiedelt war wie z.B. wunderschönen Dypsis saintelucei, Dypsis nodifera, Dypsis boivineana und weiteren Dypsis, die ich aber erst anhand des gemachten Bildmaterials genau bestimmen kann.
Am späten Nachmittag dann Rückkehr nach Tamatave.


Dypsis sp. nov.(?) "Akanin´ny Nofy"

5. Tag:
Am zeitigen Vormittag brachen wir in Richtung Anove auf mit zwei Zielen:
- Besuch des Mananara Biosphären-Reservates und
- Suche nach der seit 1912 nicht mehr gesehenen Dypsis anovensis, die seither als ausgestorben gilt
Erste Unterbrechung der Fahrt, da der letzte Zyklon eine große Brücke zerstört hatte, wir mußten auf die Fähre warten, wie viele andere auch, nach 3 (!) Stunden Wartezeit ging es dann weiter über Fenoarivo nach Soanierana-Ivongo, auf der Fahrt dahin waren viele Raphia farinifera, Dypsis lastelliana und Ravenea sambiranensis zu sehen, Ende der Zivilisation und der ausgebauten Asphaltstraße, zweite Fähre, kein Europäer würde mit seinem Auto darauf fahren!, nach der Überfahrt wurde deutlich, warum man ohne Allrad-Jeep nie nach Mananara kommen würde, die 3. (handbetriebene) Fähre erreichten wir in der Dämmerung, nach einer weiteren Stunde Piste stoppten wir in einem Dorf, um am nächsten Tag die dortige Fähre zu nehmen, Unterbringung in einem madegassischen Hotel, was eher einer Bretterbude ähnelte, aber die Strapazen der bisherigen Fahrt ließen mich die Umstände vergessen, zum Abendessen mußte eines der madegassischen Laufhühner daran glauben

Hotel "Tsy Kyvy"

6. Tag:
Aufstehen um 6 Uhr, um den nüchternen Zustand der Fährleute auszunutzen, Überfahrt auf der 4 Fähre und weiter ging es am Indischen Ozean entlang in Richtung Anove auf der Nationalstraße Nr. 7, die in Europa nicht einmal als Feldweg durchgehen würde,


Nationalstraße Nr. 7

der Jeep wurde arg strapaziert bei 1,5 m hohen Wasserdurchfahrten und beängstigenden Straßenversenkungen, Durchschnittsgeschwindigkeit lag etwa bei 10 km/h, die Fahrt führte an alten Piratendörfern vorbei durch wunderschöne unberührte Landschaften,


Dypsis sp. nov.(?) "Voly Bodemdrônga"

bei Manombe sahen wir bei einem Stop eine ungewöhnliche Dypsis-Art, die von weitem Dypsis saintemariae ähnelte, aber bei näherer Betrachtung sich doch unterschied, die Pflanzen waren bis 5m hoch und hatten bis 1m große ungeteilte, aufrecht stehende Blätter und auffallend kurze Blattstiele, Pflanzenmaterial gesammelt, auch hier war der Blütenstand infrafoliar, nach Rücksprache mit den dort ansässigen Stamm gaben wir dieser Palme den vorläufigen Namen Dypsis sp. nov."Voly Bodemdrônga", was im Betsimisaraka-Dialekt soviel bedeutete wie "der geteilte Schwanz eines Vogels",


Fähre am Anove-Fluß

gegen Mittag erreichten wir die letzte Fähre über den Anove-Fluß, dem früher bekanntem Standort von Dypsis anovensis und der Grenze zum Mananara-Biosphärenreservates, mein Freund hat am anderen Ufer einige Hektar Primärwald mit Bungalow, was unsere Bleibe für die nächsten Tage sein sollte,
nach der Überfahrt stellte ich fest, das Teile des Biosphärenreservates bereits schon wieder landwirtschaftlich genutzt wurden und abgeholzt waren, offensichtlich ist die madegassische Regierung und speziell das Forstministerium total überfordert mit der Überwachung dieser abgelegenen Reservate,
kurz nach unserer Ankunft kam ein Madagasse mit zwei Samensammlungen an, bei der einen handelte es sich nach längeren Untersuchungen um Dypsis psammophila (die einen sehr großen Bestand dort darstellte) und um Samen der "Voly Bodemdrônga", was mich sofort zu weiteren Nachforschungen trieb im Zusammenhang mit dem bereits gesammelten Pflanzenmaterial. Ich konnte keine Gemeisamkeiten mit den bisher bekannten Dypsis-Arten feststellen!
Zufrieden schlafen gegangen


meine madagassischen Begleiter

7. Tag:
ich wollte nun unbedingt in das Kerngebiet des Mananara-Biosphärenreservates, vier madasgassische Führer begleiteten mich, mußten vorzeitig den Jeep stehenlassen, da eine Brücke unpassierbar war, äußerst anstrengende Strecke zum Laufen(für einen Europäer!), sengende Sonne, extrem hohe palmenfreundliche Luftfeuchtigkeit, bergauf und das Tempo der madagassischen Führer, nach einer endlosen Stunde sah ich die ersten Palmen des Reservates, Dypsis tsaravoasira, Dypsis fibrosa und Ravenea dransfeldii, leider nicht zu erreichen, kurz darauf bahnten wir uns mit dem Buschmesser den Weg durch den Primärwald und wurden sofort mit vielen kleinen Dypsis konfrontiert, u.a. mit Dypsis simianensis, Dypsis viridis, Dypsis boivineana, erfreulicherweise führte unser (nicht vorhandener) Weg bergab bis zum Lauf des Baches Mavo, durch den wir mangels Weges die nächsten 3 Stunden wateten, uns erwartete eine unglaubliche Vielfalt der madagassischen Flora, Pandanus und mächtige Baumfarne, Orchideen und natürlich Palmen in verblüffender Menge, an den Hängen der Hügel wuchsen die gransiosen Orania ravaka und trispatha mit reifen Früchten und auch Dypsis hovomantsina mit den markanten rotbraun behaarten Blattbasen sowie Dypsis fibrosa, weiter im Tal unten erwarteten uns u.a. Dypsis paludosa, Dypsis glabrescens, Dypsis nodifera und weitere interessante Arten, die ich erst anhand des gemachten Bildmaterials genauer bestimmen kann, in der Talsohle angekommen, erwartete uns eine Überraschung, als wir einige Dypsis sanctemariae vorfanden, deren Standort hier bisher nicht belegt war (bisheriger ausschließlicher Standort: Insel St. Marie), diese beeindruckenden Palmen mit ihren markanten, fast 1,2 m großen, nur auf einer Seite des Blattes eingeteilten Fieder standen gerade in Blüte, am weiteren Flußlauf sahen wir sehr viele Dypsis glabrescens, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es sich hier nicht um Dypsis bernierana handelte - die weiteren Untersuchungen werden es zeigen, und als bestimmende Palme die äußerst attraktive Dypsis crinita (alle Besitzer des famosen Buches "The palms of Madagascar" von Dransfield/Beentje werden wissen, was ich meine!) mit ihren auffallend leuchtend roten neuen Blättern, leider standen recht wenige Palmen in Frucht, und die meisten Früchte waren noch nicht reif, nachdem wir im Auslauf des Baches eine weitere riesige Orania trispatha mit ihren auffällig in einer vertikalen Ebene angeordneten Blättern entdeckten, fand ich gleich daneben ein einzelnes Exemplar unserer Neuentdeckung "Voly Bodemdrônga",


Dypsis crinita

auf dem Rückweg fanden wir noch ca. 10 m hohe Dypsis crinita mit reifen Früchten, aber leider eben in 9 m Höhe!, gleich daneben stand eine weitere ca. 4m hohe Palme der früheren Gattung "Vonitra", ich vermute das es sich hier um die erst kürzlich entdeckte sehr seltene Dypsis antanambensis handelte, die Früchte, die wir am Boden fanden, waren wesentlich größer als die von Dypsis crinita und stark ruminat, was ein Merkmal für die Vonitra- Palmensamen ist, ich bedauerte außerordentlich (wenngleich ich völlig fertig war), den Rückweg antreten zu müssen, aber sonst hätten wir den Jeep nicht vor Einbruch der Dämmerung erreicht, eigentlich hatten wir geplant, noch etwas weiter zu gehen, um die Standorte von Dypsis beentjei und vor allen den von Ravenea albicans zu finden, aber die Zeit reichte nicht,
auf der Heimfahrt fanden wir einen weiteren (den dritten) Standort von der vermutlich neuen Art "Voly Bodemdrônga", sie scheint also relativ weit verbreitet zu sein und einen Bestand zu haben, der mehrere hundert Pflanzen umfaßt


Orania trispatha

8. Tag:
nach diesem wirklichen Erlebnis in Mananara wollte ich mich nun auf die Suche nach Dypsis anovensis machen, ich durchstreifte den nahezu undurchdringlichen Primärwald ca. 1 km entfernt von der Flußmündung des Anove, Dransfield/Beentje schreiben in ihrem Buch, das diese Art unmittelbar an der Flußmündung 1912 letztmalig gesehen wurde, leider ist diese unmittelbare Umgebung komplett abgeholzt, damit ist dort sicher keine mehr vorhanden, nachdem ich wunderschöne Exemplare von Dypsis procera, Dypsis boivineana und Dypsis lantzeana gesehen hatte und Dypsis nodifera die am meisten vertretene Palme war, hatte ich nach einigen Stunden bereits die Hoffnung aufgegeben, aber dann sah ich eine Art, die sehr an Dypsis anovensis erinnerte, lediglich die Fiederblättchen waren bei einer Pflanze auf einer Seite in 6 Segmente geteilt (Dransfield/Beentje schreiben von 4 Segmenten), dennoch stimmten alle weiteren Merkmale mit der Beschreibung von Dypsis anovensis überein und ich bin nach eingehenden Untersuchungen und Überlegungen zu dem Schluß gekommen, das es sich hier tatsächlich um die wiederentdeckte Dypsis anovensis handelt! Ich habe Herbarmaterial mit nach Deutschland genommen und die weiteren Untersuchungen werden zeigen, ob diese Vermutung stimmt,


Bucht bei Anove

bei der Suche nach weiteren Pflanzen (insgesamt habe ich weniger als 10 Pflanzen dieser Art gesehen) entdeckte ich an einem Berghang zwei weitere, sehr kleine Dypsis mit auffällig bläulich-grün metallisch schimmernden Blättchen, die von der Blattfärbung sehr an Chamaedorea metallica erinnerte, leider hatten die Palmen (ca. 20 cm) noch ungeteilte Blätter, aber die bisherígen Forschungen besagen, das es lediglich eine Dypsis-Art auf Madagaskar gibt, die diese markante Blattfärbung aufweist - Dypsis cookei! Aber die wurde bisher nur in den Bergen von Marojejy gefunden und das ist ca. 200 km entfernt und dort sind völlig unterschiedliche Bedingungen bezüglich des Klimas und des Bodens vorhanden, aber wenn Voanioala gerardii nachweislich sicher 400 km entfernt vom eigentlich bekannten Standort wächst, warum nicht Dypsis cookei 200 km vom bisher bekannten Standort?

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                                Dypsis anovensis (?)                                                                                    Dypsis cookei

9. Tag:
frühe Rückreise nach Tamatave, um die abenteuerliche Hotelübernachtung zu umgehen, ganztägige Tour, die nur für weitere Fotos der "Voly Bodemdrônga", die wir bereits bei der Anreise gesehen hatten,  kurz unterbrochen wurde, die Wartezeiten an den Fähren rechne ich mittlerweile als "normal", Ankunft dann am späten Abend

10 - 14. Tag:
eigentlich war eine Tour in den Süden nach Fort Dauphin geplant, aber der Streik der Raffineriearbeiter und Motorprobleme des Jeeps (kein Wunder!) machte dies unmöglich, wollte eigentlich die Standorte von Ravenea xerophila, glauca und rivularis sowie Dypsis decaryi und decipiens untersuchen, statt dessen
Baden - Urlaub UND
Auswertung und Untersuchung des mitgebrachten Materials, unendliche Recherchen und das vorläufige Ergebnis:
- zwei neue Dypsis-Arten
- die Wiederentdeckung von Dypsis anovensis
- völlig differierende neue Standorte von Voanioala gerardii und Dypsis cookei
- eine Unmenge von Eindrücken über dieses faszinierende Land Madagaskar

15. Tag:
Rückflug über Antananarivo-Paris-Hamburg-Berlin nach Chemnitz
Tief traurig und noch völlig überwältigt von dem gesehenen!
 
 


Gecko